Freitag, 1. September 2017

Top 10 Tipps zur Reduzierung von Abfall

"Top 10 Tipps" ... Toller Titel, oder? 
Um nicht zu sagen: Der Titel ist click-bait. Da klickt man gerne drauf, und nicht selten wird man enttäuscht, weil man zu wenig pragmatisch Anwendbares liest. 

Das will ich hier anders machen.

Vor den Top 10 kommt meine Sicht auf die Haltung: „wozu Abfall vermeiden“ und „was ist das Ziel“ ist mir genauso wichtig wie das „wie“.  Denn Abfall ist Teil der komplexen Themen Umweltschutz oder Nachhaltigkeit, und da liegen einfache Lösungen oft mal komplett daneben.

Bild: pixabay / Hans 


Diesen Blog-Eintrag schreibe ich, weil mich ein Bekannter aus einem Startup nach meinen 10 besten Tipps zur Abfallreduzierung fragte. Ich denke das interessiert die Blog-Leser auch. Wegen der ursprünglichen Zielgruppe ist mein Schreibstil hier weniger förmlich - ich denke das passt nicht nur für Startups.


Freitag, 11. November 2016

Gemeinsam entscheiden: Bericht vom Klimaherbst Think Tank, speziell über Workshops zu Systemischem Konsensieren und Soziokratie/Konsentmoderation

Was lange dauert, wird endlich gut: Der letzte Beitrag in diesem Blog war Ende September. Darin hatte ich für die Veranstaltung Anfang Oktober geworben, wo man Systemisches Konsensieren und Soziokratie als Entscheidungs-Methoden erleben kann.

Jetzt, Anfang November, kann ich auf den Bericht über diese Workshops verweisen. Der Bericht ist nicht hier im pragmana Blog, sondern in einem neuen, der entscheiden-muenchen.de heißt und  über Methoden zur gemeinsamen Entscheidungsfindung berichten wird - welche Methoden, welche Vorteile kann man damit erreichen, wann entscheidet man wie, und so viele Erfahrungsberichte wie möglich.


Freitag, 30. September 2016

Gemeinsam gute Vorschläge entwickeln und entscheiden: Soziokratie und Systemisches Konsensieren erleben

Demokratische und partizipative Entscheidungen sind ein wichtiger Bestandteil für Arbeiten auf Augenhöhe oder nachhaltiger Zusammenarbeit. Auch im agilen Umfeld ist das wesentlich für die Selbstorganisation. 

In München gibt es nächstes Wochenende auf dem Klimaherbst Think Tank eine gute Möglichkeit, da mal reinzuschnuppern und selbst zu erleben, was es damit auf sich hat.

Als Promotor von Soziokratie und Zusammenarbeit auf Augenhöhe, und als Beteiligter und BenE München Mitglied möchte ich Ihnen diese Veranstaltungen sehr empfehlen:
Überall wo Zusammenarbeit in dynamischen Umfeldern wichtig ist, helfen Erfahrungen mit diesen Kooperations-Methoden effektiver und besser zu arbeiten - in der Wirtschaft, im Umgang mit Stakeholdern, oder bei Verwaltung oder Initiativen.


Freitag, 9. September 2016

Co-Working in Berlin - ein persönlicher Bericht

Warum Co-Working?

Vielleicht ist jetzt vielleicht etwas überraschend, dass Sie in diesem Blog etwas zu Co-Working finden. Hat das was mit Nachhaltigkeit zu tun? Eher indirekt. Allerdings hat es viel mit Zusammenarbeit zu tun.

Co-Working ist nicht nur ein coolerer Begriff für Großraumbüro, sondern wenn Startups, Gründer und Gruppen aus etablierten Firmen in einem gemeinsamen Büro arbeiten, kann es "good vibrations" geben, sprich die Umgebung inspiriert:
  • Andere Menschen zu sehen die motiviert arbeiten, motiviert einen selber
  • Es ist ausreichend Gelegenheit zum Netzwerken und zum Austauschen
  • Im Co-Working kann zufällig oder geplant etwas Neues entstehen, dass jedem hilft. 
Der letzte Punkt ist finde ich sehr spannend.


Dienstag, 31. Mai 2016

Mutmacher

Mutmacher sind Fundstücke aus dem Internet, die Mut machen, weil sie zeigen, welche Lebensstile und Arbeitsstile möglich sind.



Bisher habe ich sie in einem eigenen Blog auf tumblr geteilt, allerdings wird mir das zu viel, noch ein zweites Blogging-Tool zu nutzen. 
Deshalb gibt es eine neue Kategorie "Mutmacher" im pragmana Blog. 

Danke und Servus tumblr!


Wer genau hinschaut, sieht einen neuen Text unter dem Logo - meine Umorientierung zu "Zukunftsfähig Leben und Arbeiten" wirft ihre Schatten voraus. Damit gehe ich nicht weg von Nachhaltigkeit, sondern verändere den Fokus.

Freitag, 13. Mai 2016

Gemeinsame Entscheidungen: Nachhaltig oder Agil?

Seit gut zwei Jahren übe und arbeite ich mit soziokratischer Gesprächsmoderation, die alle in der Gruppe in Meinungsfindung und Entscheidungen mit einbezieht,  und gleichzeitig effiziente Meetings erlaubt.

Dabei sehe ich als einen Vorteil der Methode,  dass Soziokratie nachhaltige Entscheidungen ermöglicht. Gleichzeitig schafft sie auch den Rahmen, kreative Lösungen zu suchen, die für alle passen, und vielleicht zeitlich begrenzt werden, also Experimente und Feedback erlauben.
Ist das agil?

Und sind agil und nachhaltig gleichzeitig möglich?

Freitag, 15. April 2016

Nachhaltiger Lebensstil mit Herz und Bestand: Gemeinsam in einer Gruppe zu einem nachhaltigeren Lebensstil kommen

Nachhaltiger Lebensstil mit Herz und Bestand

Bernd Bötel 2015


Gemeinsam zu einem nachhaltigeren Lebensstil: 
Eine Gruppe erarbeitet auf Augenhöhe Lösungsmöglichkeiten, die individuell oder zusammen umgesetzt werden können, von jeder/jedem so, wie er/sie kann und will.


Dieser Eintrag beschreibt die Idee der Gruppe, was wir uns konkret vorgenommen haben, und was bei den ersten zwei Treffen passiert ist.